pvnode 2.0 ist da: Prognosen, kalibriert auf Ihre reale Anlage, feste Standorte und unsere fortschrittlichste Engine in jedem Plan
Das größte Update der pvnode-Geschichte: Laden Sie Ihre Erzeugung hoch und kalibrieren Sie die Prognose auf Ihre reale Anlage; konfigurieren Sie einen Standort einmal und fragen Sie ihn per site_id ab; erhalten Sie unsere fortschrittlichste Engine in jedem Plan; und freuen Sie sich über Limits, die mit Ihren Standorten wachsen. Alles Neue in V2 im Überblick.
Als wir mit pvnode angefangen haben, war das Ziel einfach: die Prognosegenauigkeit, die früher großen Megawatt-Parks vorbehalten war, zu jeder PV-Anlage bringen — vom einzelnen Hausdach bis zum Utility-Maßstab. Über 85 % aller Anlagen sind Hausdach-Anlagen unter 20 kWp, und lange Zeit waren genau das die Anlagen, die leer ausgingen. Mit V2 machen wir den bisher größten Schritt in Richtung dieses Ziels.
Das Highlight dieses Releases ist etwas, das man in der PV-Prognose nur selten findet — in keiner Größenordnung: eine Prognose, die Sie auf Ihre tatsächliche Anlage kalibrieren können. Laden Sie Ihre gemessene Erzeugung hoch, und in wenigen geführten Schritten erkennt pvnode die wahre Ausrichtung jeder Solarfläche, bewertet ihre Performance und kartiert ihre Verschattung anhand des Sonnenlaufs über den Himmel — und speist all das zurück in Ihre Prognosen und Historie. Viele Anbieter sagen eine Zahl voraus; deutlich weniger lernen aus Ihrer realen Erzeugung, und eine Verschattungskarte aus einem ganzen Jahr gemessener Sonnenstände ist noch seltener. Es ist Monitoring und Kalibrierung, aufgebaut auf über 20 Jahren Erfahrung in der Leistungsbewertung — früher vorbehalten für Megawatt-Parks, jetzt verfügbar bis hinunter zum Balkonkraftwerk. Mehr dazu weiter unten.
Und das ist nicht das Einzige, was sich geändert hat. Das ist kein kosmetisches Update: Wir haben neu gedacht, wie Sie mit pvnode "sprechen", wie wir Berechnungen zwischenspeichern, wie Limits gezählt werden und wie viel Präzision jeder Plan freischaltet. Das Ergebnis ist eine API, die zugleich einfacher zu nutzen und deutlich weniger restriktiv ist.

TL;DR
- Kalibrierte Prognosen (neu): Laden Sie Ihre gemessene Erzeugung hoch, und pvnode erkennt Ausrichtung, Performance und Verschattung jeder Solarfläche und kalibriert Prognosen und Historie auf Ihre reale Anlage.
- Feste Standorte: Standort einmal konfigurieren, danach mit einer kurzen
site_idabfragen, statt die gesamte Konfiguration in jede Anfrage zu packen.- Unsere fortschrittlichste Engine, jetzt in jedem Plan: dasselbe physikalische Modell treibt jeden Tarif an — Pläne unterscheiden sich darin, wie aktuell die Prognose ist (1, 24 oder 144 Updates pro Tag) und wie tief die Daten gehen.
- Großzügigere Limits: der Free-Plan enthält 250 gecachte Forecast-Abfragen pro Monat, alle bezahlten Pläne 3.000 — gemeinsam über all Ihre Standorte nutzbar.
- Ein Historical-Endpunkt:
/historyund/recentsind zu einem einzigen/historicalzusammengelegt.- Eine Prognose-Ansicht für alle: Standort öffnen und Sie bekommen sofort eine Prognose-Wetter-Ansicht — auch ohne jede Konfiguration.
- V1 bleibt bis zum 31. Dezember 2026 aktiv — kein Stress, Sie migrieren, wenn Sie bereit sind.
Feste Standorte: einmal konfigurieren, dauerhaft abfragen
In V1 steckte die komplette Konfiguration in jeder einzelnen Anfrage — Koordinaten, Neigung, Ausrichtung, Modultechnologie, Verschattung und mehr. Das machte Anfragen groß und unübersichtlich und begrenzte Sie auf zwei Solarflächen pro Anfrage. Mehr Flächen bedeuteten mehr Anfragen.
V2 ändert das Modell grundlegend. Sie legen einen Standort einmal an, konfigurieren ihn, und pvnode speichert alles —
inklusive mehrerer Solarflächen pro Standort. Ab dann fragen Sie ihn mit nichts als einer site_id ab:
# Forecast in 15-Minuten-Auflösung
curl "https://api.pvnode.com/v2/forecast/{site_id}" \
-H "Authorization: Bearer YOUR_API_KEY"
# Historische Zeitreihen
curl "https://api.pvnode.com/v2/historical/{site_id}" \
-H "Authorization: Bearer YOUR_API_KEY"
Das war's. Kein Neuaufbau der Konfiguration bei jedem Aufruf, keine Zwei-Solarflächen-Grenze mehr. Die Anzahl der Solarflächen und Standorte, die Sie speichern können, hängt von Ihrem Plan ab. Wer den vollständigen Überblick will: der Migrationsleitfaden bildet jeden V1-Parameter auf sein V2-Äquivalent ab.
Unsere fortschrittlichste Engine, jetzt in jedem Plan
Auf diesen Teil sind wir besonders stolz. Dasselbe physikalische Modell treibt jetzt jeden Plan an. Wir liefern keine abgespeckte Engine an die kostenlose Stufe und die gute an zahlende Nutzer. Alle bekommen geländebasierte Verschattung, wetterbasierte Schneeverluste und echte Modulphysik.
Was sich zwischen den Plänen unterscheidet, ist nicht die Qualität des Modells, sondern wie aktuell die Prognose ist — wie oft wir sie aus aktuellen Satellitendaten neu berechnen:
- Free: 1 Update pro Tag
- Light: 24 Updates pro Tag (stündlich)
- Plus: 144 Updates pro Tag — alle 10 Minuten neu berechnet
Diese höchste Stufe, alle 10 Minuten, nennen wir Nowcasting: Die Prognose verfolgt Wolkenbewegungen nahezu in Echtzeit — genau das, was klassische Wettermodelle mit stündlichen oder dreistündlichen Updates verpassen. An wechselhaft bewölkten Tagen spielt das seine Stärke aus — fürs Laden von Speichern, das Verschieben der E-Auto-Ladung oder einfach, um zu wissen, was Ihre Anlage gerade macht. Die niedrigeren Update-Raten nutzen dieselbe Engine; sie aktualisieren nur seltener.
Großzügigere Limits
Die alten Limits waren aus gutem Grund streng: V1 berechnete die Prognose bei jeder Anfrage neu, was rechenintensiv war. Die kostenlose Stufe konnte effektiv nur einmal am Tag abfragen, und mehr als zwei Solarflächen machten die API unpraktikabel.
V2 speichert die Prognose nach der Berechnung zwischen. Das Lesen aus dem Cache ist günstig, also konnten wir die Limits drastisch anheben:
- 250 gecachte Forecast-Abfragen pro Monat im Free-Plan, 3.000 in jedem bezahlten Plan.
- Der Pool ist gemeinsam. Diese Abfragen sind nicht je Standort fest zugeteilt — Sie verteilen sie dynamisch über all Ihre Standorte, dorthin, wo Sie im jeweiligen Monat mehr brauchen.
- Updates (Neuberechnungen) sind separat und werden durch die Update-Rate Ihres Plans bestimmt (1 / 24 / 144 pro Tag), nicht durch Ihre Abfragezahl.
Ein Historical-Endpunkt
Die beiden V1-Endpunkte /history und /recent sind jetzt zu einem einzigen /historical zusammengelegt. Der
verfügbare Zeitraum hängt vom Plan ab, aber der Endpunkt ist einer — weniger Konzepte zum Lernen, eine Stelle zum
Nachschauen. (Historische Daten sind Teil des Plus-Plans; Free und Light fokussieren auf die Prognose.)
Eine Prognose-Ansicht für alle — angetrieben von Wanana
Anfang dieses Jahres haben wir eine Schwester-App namens Wanana gelauncht: Standort eingeben, optional konfigurieren — und Sie bekommen eine PV-Prognose bis 7 Tage im Voraus, gefaltet mit hochauflösenden Wetterdaten. Quasi ein Wetterbericht für Ihre PV-Anlage.
Diese Ansicht ist jetzt direkt in pvnode eingebaut. Öffnen Sie einen Standort und Sie bekommen sie automatisch als Standardansicht — auch ganz ohne Konfiguration, direkt nach dem Anlegen des Standorts. Genau das macht die Mission wahr: eine nützliche Prognose für jeden PV-Besitzer, unabhängig davon, wie tief er einsteigen will. Konfigurieren Sie nichts, bekommen Sie trotzdem ein klares Bild. Konfigurieren Sie alles, wird dieselbe Ansicht schärfer.

Die Unsicherheit sehen: 48-Stunden-Konfidenzband
Eine Prognose ist nur die halbe Geschichte, wenn Sie nicht sehen, wie sicher sie ist. Im Plus-Plan kommt die Prognose für die ersten 48 Stunden — heute und morgen — mit einem Konfidenzband: dem Bereich, in dem die tatsächliche Leistung voraussichtlich liegt. An einem stabilen Tag ist das Band schmal; ist das Wetter unsicher, wird es breiter — und sagt Ihnen genau, wann Sie der Kurve vertrauen können und wann Sie in der Planung Puffer lassen sollten.
Über die API ist es über die variability-Include-Gruppe verfügbar:
GET /v2/forecast/{site_id}?include=variability

Der V2-Flow in vier Schritten
- Standort anlegen — nötig sind nur Breiten- und Längengrad. In der Web-App: Klick auf die Karte oder Suche per
Adresse bzw. GPS. Sie bekommen eine
site_idzurück. - Konfigurieren — Anzahl, Ausrichtung und Leistung der Solarflächen, Modultechnologie, Temperaturkoeffizient,
Verschattungen und vieles mehr. Auch ohne diesen Schritt ist die API per
site_iderreichbar und die Prognose-Wetter-Ansicht verfügbar. - Prognose abfragen — per
site_id. Historische Zeitreihen je nach Plan per API oder Web-App. - Standort kalibrieren — übermitteln Sie Ihre gemessenen Leistungsdaten und lassen Sie pvnode Verschattungen erkennen, die Anlagenleistung bewerten und die Prognose auf Ihre konkrete Anlage kalibrieren.
Kalibrierung & Monitoring: Ihre Prognose lernt Ihre Anlage kennen
Dies ist das Feature, das wir oben angeteasert haben — und das, auf das wir uns am meisten freuen. pvnode liefert schon heute einige der genauesten PV-Prognosen, die es gibt, modelliert aus der echten Physik Ihrer Anlage. Aber eine Prognose, die sich an Ihrer tatsächlichen Erzeugung misst — und vor allem eine, die Ihnen eine Verschattungskarte pro Solarfläche liefert — bieten selbst die meisten Enterprise-Prognosedienste nicht. Die Kalibrierung geht noch einen Schritt weiter: Sie stimmt die Prognose auf die Eigenheiten Ihrer konkreten Anlage ab — die dauerhafte Verschattung durch einen nahen Baum oder ein Gebäude, die Solarfläche, die etwas schneller degradiert ist, die Fläche, die leicht von der eingegebenen Ausrichtung abweicht. Im Plus-Plan laden Sie Ihre gemessenen Erzeugungsdaten hoch, und pvnode lernt, wie sich Ihr Standort wirklich verhält, und speist dieses Wissen zurück in jede Prognose und Ihre historischen Daten. Das baut auf über 20 Jahren Erfahrung in Leistungsbewertung und Fehlererkennung auf — die Art von Monitoring, die große Betreiber an ihren Megawatt-Parks fahren, jetzt verfügbar für jede Anlage, bis hinunter zum einzelnen Balkonkraftwerk.
Aktive Beta. Kalibrierung und Monitoring laufen in der pvnode-Web-App — öffnen Sie einen Standort und gehen Sie auf den Reiter Monitoring. Eine öffentliche API dafür gibt es noch nicht, und weil es noch Beta ist, können die Ergebnisse gelegentlich abweichen. Enthalten in Plänen mit Kalibrierung (Plus).

Zuerst: Ihre Daten hochladen
Sie laden Ihre gemessene PV-Leistung als Zeitreihe hoch, getrennt für jede Solarfläche eines Standorts. Das Format
ist bewusst minimal: eine CSV mit zwei Spalten — einem Zeitstempel und der gemessenen pv_power in Watt (
derselbe Feldname, den auch die Prognose nutzt). Das Trennzeichen wird automatisch erkannt, eine Kopfzeile ist optional.
timestamp;pv_power
2025-06-01T12:00:00+02:00;4200
2025-06-01T12:15:00+02:00;4350
2025-06-01T12:30:00+02:00;4100
Je mehr aktuelle Historie Sie bereitstellen, desto besser — ein ganzes Jahr ist ideal, denn dann durchläuft die Sonne ihren kompletten Bogen und jeder Verschattungswinkel wird erfasst. Drei Monate sind das Minimum für ein brauchbares Ergebnis. Uploads werden mit dem bereits Gespeicherten zusammengeführt (das Neueste gewinnt), Sie können also Historie nachfüllen und schrittweise ergänzen.
Drei Schritte als geführte Pipeline
Sobald eine Solarfläche Daten hat, führt pvnode pro Solarfläche drei Schritte aus. Jeder schaltet den nächsten frei, und Sie können jeden später erneut ausführen — etwa nach dem Hochladen weiterer Daten.
- 1 · Ausrichtung — erkannt, nicht geraten. Wir rekonstruieren die wahre Neigung und Ausrichtung jeder Solarfläche direkt aus ihrer Erzeugung und vergleichen sie mit Ihrer Konfiguration. Weichen sie ab, bekommen Sie eine Aktion Erkannte übernehmen, die die reale Ausrichtung auf die Fläche überträgt — oder einen Hinweis, dass die Einrichtung (oder die Daten) nicht ganz stimmen. Eine gute Ausrichtung ist die Grundlage für die nächsten beiden Schritte.
- 2 · Performance — wie Ihre Anlage wirklich arbeitet. Wir messen, wie viel jede Solarfläche tatsächlich erzeugt, verglichen mit dem, was sie für ihre Ausrichtung sollte. Das Ergebnis ist ein einzelner Wert, bei dem 100 % bedeutet: genau wie erwartet — alles darunter erfasst reale Verluste durch Degradation und Verschmutzung. Sie sehen einen Wert auf Standort-Ebene plus eine Aufschlüsselung pro Solarfläche. Die Kalibrierung wird automatisch angewendet, Sie können dies jederzeit deaktivieren.
- 3 · Verschattung — eine Karte vom Himmel. Zuletzt bauen wir aus dem Sonnenlauf über das ganze Jahr eine Verschattungskarte für jede Solarfläche. Indem wir an jeder Sonnenposition (Höhe × Azimut) erwartete und gemessene Leistung vergleichen, zeigt die Heatmap genau, wo Bäume, Gebäude oder andere Hindernisse die Sonne blockieren — grün, wo die Fläche die Sonne frei sieht, rot, wo sie verschattet ist.
Der Vorteil: keine manuelle Verschattungseingabe mehr, eine Prognose, die mit der Zeit genauer wird, und ein echtes Monitoring-Signal, das Ihnen sagt, wenn sich an Ihrer Anlage etwas verändert hat. Anders als KI-trainierte Modelle, die alles in einen Topf werfen, trennt pvnode die Ursachen — Ausrichtung, Performance, Verschattung — sodass Sie wissen, was sich geändert hat, nicht nur dass sich etwas geändert hat. Mit aktivierter Kalibrierung fließt all das zurück in Ihre Prognosen und historischen Daten und schärft beide auf Ihren tatsächlichen Standort.
Den vollständigen Ablauf finden Sie in den Docs: Kalibrierung & Monitoring · Daten-Upload.
Die vollständige Modell-Engine — was jeder Plan teilt
Damit klar ist, was „fortschrittlichste Engine in jedem Plan" bedeutet: Die Physik ist über alle Stufen identisch. Keine groben Abschlagsfaktoren, nur physikalische Modelle:
- Hochauflösende Satelliten-Einstrahlungs- und Wetterdaten, automatisch bezogen — räumliche Auflösung ab 1 km², beste Auflösung in Mitteleuropa.
- Geländebasierte Fernverschattung (Geländemodell 25 m EU / 30 m global), dazu Reihen- und detaillierte Nahverschattung.
- Realistische, wetterbasierte Schneeverluste inklusive Abrutschverhalten — kein pauschaler Abschlagsfaktor.
- Modultechnologien wie PERC, TOPCon und CdTe, mit Spektraleffekten, Einfallswinkelverlusten, konfigurierbarer Albedo und Temperaturkoeffizient.
- Kabelverluste, Inverter-Clipping und integrierte Trackersysteme.
Das deckt alles ab, vom Balkonkraftwerk bis zum Enterprise-Megawatt-Park. Was Ihr Plan ändert, ist die Aktualität ( Update-Rate), der Horizont (heute+morgen vs. 7 Tage), die Tiefe (historische Daten, Konfidenzband, Kalibrierung) und wie viele Standorte und Solarflächen Sie betreiben können.
Drei Zugangswege
V2 ist für sehr unterschiedliche Nutzer gebaut, deshalb gibt es drei Wege, damit zu arbeiten:
- Die Prognose-Wetter-Ansicht — für alle, die ihre Prognose sehen und datengetriebene Entscheidungen treffen wollen, ganz ohne Code.
- No-Code-Downloads & Integrationen — Daten herunterladen oder pvnode per API-Key in andere Tools einbinden, ohne Code.
- Die REST API — für die individuelle Integration in eigene Systeme.
Was das für V1-Nutzer bedeutet
Es werden keine Breaking Changes erzwungen. Die V1-Endpunkte und pvnode Studio bleiben bis zum 31. Dezember 2026 aktiv — mehr als genug Zeit zum Umstellen. V1 erhält Bugfixes, aber keine neuen Features — alle neuen Möglichkeiten leben in V2.
Die Migration ist unkompliziert: Standort in der Web-App anlegen, site_id ins jeweilige Tool eintragen, fertig.
Derselbe API-Key funktioniert für V1 und V2. Der Migrationsleitfaden behandelt das
Endpunkt-Mapping, die neuen Feldnamen und lokale Zeitstempel.
Für Integrationen wie Solectrus, EVCC und ioBroker ist ein V2-Update des jeweiligen Tools nötig — das stimmen wir mit den Maintainern ab und dokumentieren den Fortschritt in den Docs. Eine native Home-Assistant-Integration ist ebenfalls in Arbeit und schließt die Lücke, die das bisherige reine REST-Setup hinterlässt.
Jetzt loslegen
Wenn Sie pvnode bereits nutzen, können Sie heute schon Standorte anlegen und die neue Prognose-Ansicht ausprobieren. Wenn Sie neu sind, ist V2 der ideale Moment zum Einstieg: Der Free-Plan gibt Ihnen einen Standort mit einem Klick auf die Karte und eine Prognose in unter einer Minute — keine Kreditkarte nötig. Steigen Sie auf Light um für die 7-Tage-Prognose oder auf Plus für Nowcasting, Historie, Konfidenzband und Kalibrierung.
Wie immer geht der Feedback-Button im Dashboard direkt zu uns — und wir sind echt gespannt, was Sie auf Basis von V2 bauen werden.